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Wir
bauen Brücken der Hilfe
nach Ost- und Südosteuropa,
wo die Menschen oft noch um ihr tägliches Überleben
kämpfen müssen.
Wir helfen in:
Obreja/Republik
Moldau
Das
Projekt Kinder
mit Behinderungen in Obreja konnte dank der
Unterstützung des Landes
Steiermark fast 2 Jahre Hilfe für viele Familien und ihren
behinderten Kindern bringen. Es wurden zwei
erfolgreiche Operationen bei Kindern mit Cerebral parese
durchgeführt, welche
große Verbesserungen ihres gesundheitlichen Zustandes zur
Folge hatten.
Wir
konnten diese
Operationen in Chisinau, der Hauptstadt der Republik Moldau,
durchführen
lassen.
Marius:
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Der
neunjährige Marius
konnte vorher weder gehen noch sitzen. Nach der Behandlung und
einwöchiger
Rehabilitation wird er sogar den Kindergarten besuchen können. |
Anghelina:
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Auch die
6jährige Anghelina wurde mit Laser behandelt und kann bereits ohne Rollator
recht gut
gehen. |
Ruslan:
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Ruslan ist
schon 20
Jahre alt, hat noch nie ärztliche Behandlung erfahren und lebt
völlig hilflos
in einer sehr desolaten Familie. Für ihn suchten wir einen
Platz in einem Heim,
in dem er zumindest Pflege erhält und nicht so allein sein
muss. Nach einem
halben Jahr gelang Confinis jedoch die Überstellung. |
Alle Kinder mit
Behinderungen in diesen Regionen bräuchten dringend
Betreuung. Aber leider gibt es keinerlei Unterricht mit sonderpädagogischer Begleitung für Kinder mit speziellen Bedürfnissen.
• Singerei/Republik
Moldau
Medizinisch-technische
Geräte für das Staatliche
Krankenhaus:
Nachdem es Confinis gelungen war, Dr.
Walter Strobl,
Abteilung Jugendorthopädie Speising, für ein Seminar
im Kindertherapiezentrum
in Singerei zu gewinnen und er uns die tristen Verhältnisse,
die im Staatlichen
Krankenhaus von Singerei herrschen, schilderte – in der
neurologischen
Abteilung gab es nur einen Reflexhammer als medizinisch-technisches
Gerät – entschloss
sich Confinis zwei dringend benötigte Geräte dem
Krankenhaus zu spenden. Ein
Ultraschallgerät – davon gibt es in ganz Moldawien
nur drei - und ein EKG.
• Briceni/Republik
Moldau
Ein Bus für den
Krankentransport
Confinis
erhielt von
der Stadt Wien einen Bus zur Beförderung kranker und
behinderter PatientInnen.
Dieser Bus geht als Geschenk an ein Alters- und Pflegeheim nach
Briceni.
Der Omnibus wird durch Confinis
an die Region Briceni weiter gegeben. Hier befinden sich
eine Alters- und Pflegeheim und ein Heim für Kinder, deren
PatientInnen noch nie ein Krankenhaus besuchen konnten, da es bislang
keine Beförderungsmöglichkeit gab.

© Stadt
Wien
Czernowitz/Ukraine
• Tagung
In
Zusammenarbeit mit Dr. Ewald Höld, dem Leiter der
Abteilung für Suchtdiagnostik
in der
Drogenkoordination Wien und der Therapeutin Silvia Franke sowie der
Betreuungsorganisation für Suchtkranke „Nova Simja
– Neue Familie“ veranstaltet
Confinis eine Tagung in Czernowitz/Ukraine
zum Thema „Sucht und
Trauma“. Diese Tagung findet von 26. 10. 2011 bis
28. 10. 2011 statt.
Unterstützt
wird diese Tagung von ERSTE Foundation Wien.
• Studienreise
Zum 2. Mal lädt Confinis mit
Unterstützung der Stadt Wien ukrainische
Justiz- und Verwaltungsbeamte ein, die mit der Drogenproblematik und
Jugendausbildung befasst sind, Institutionen der Drogenkoordination
Wien zu
besuchen.
Die Ukraine ist bekanntlich der Staat mit
der höchsten
HIV-Anstiegsrate in Europa. Ihre Drogenpolitik gestaltete sich unter
dem
jetzigen Premier Viktor Janukowitsch extrem restriktiv, was zur Folge
hatte,
dass die Drogenszene sich in den Untergrund flüchtet und die
betroffenen
Suchtkranken keinerlei Hilfe bekommen.
Confinis versucht durch Studienreisen die zuständigen
BeamtInnen mit dem Modell "Therapie statt Strafe", welches in
Österreich praktiziert wird, bekannt zu machen.
•
Streetwork
Confinis finanzierte im Jahr 2007 einen Kleinbus. Damit konnte der
Arbeits- und Einsatzradius des SozialarbeiterInnen-Teams "Nova Simja"
wesentlich erweitert werden.
•
Studienreise
nach Wien für Behörden und staatliche und
städtische Einrichtungen
So
wie die Situation im Augenblick in der Ukraine ist, kann man nur
versuchen mit neuen Erkenntnissen und unterstützenden
wissenschaftlichen Studien die hemdsärmelige Drogenpolitik der
Ukraine als nicht zielführend aufzuzeigen.
•
Anti-Drogenprojekt
"Gesundheit mit Spass"
durchgeführt mit den Schulen der Stadt Czernowitz. Die beste
Vorbeugung ist die Förderung der Fähigkeiten und der
Persönlichkeit der Kinder. Selbstbewusste Kinder, die eine
positive Einstellung zu sich selbst und ihren Kompetenzen haben und es
schaffen, sich dem negativen Gruppendruck zu widersetzen,
können sich bewusst gegen Drogen und für eine gesunde
Lebensweise entscheiden.
•
Aufbau eines
Tageszentrums zur ambulanten Betreuung drogenkranker Menschen
Es wird ein Tageszentrum eingerichtet, um KlientInnen bei
Rehabilitationsmaßnahmen und der Wiedereingliederung in die
Gesellschaft zu unterstützen.
Streetworkbus in Czernowitz
Confinis
bedankt sich herzlichst bei folgenden Spendern:
ERSTE Stiftung
Land Kärnten
Land Steiermark
AWD Kinderstiftung
Austrian Development Agency
Stadt Wien
Städtebund
Sucht- und Drogenkoordination Wien
Raiffeisen International
sowie bei allen Privaten Spendern für die
Unterstützung.
Cecile Cordon, Obfrau
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